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Konzentration von Schwermetallen im Trinkwasser

Die höchstzulässige Konzentration von Schwermetalle im Trinkwasserwird durch die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) geregelt. Die Vertreiber von Trinkwasser, Wasserwerke, sind nur bis zum Ende ihres

Verteilungsnetzes verpflichtet, die Einhaltung der Grenzwerte zu gewährleisten. Zwischen Hauseinführungsleitung und Wasserhahn kann es zu einer Beeinträchtigung der Wasserqualität, durch Schwermetalle im Trinkwasser, kommen. Eine der wichtigsten Ursachen dafür besteht im Einsatz von Leitungen, die entweder ganz aus einem Schwermetall bestehen, Schwermetalle enthalten oder mit einer schwermetallhaltigen Schutzschicht versehen sind. Die Schwermetalle im Trinkwasser werden durch das Lösungsmittel Nr. 1 – Wasser ausgewaschen, reichern sich im Trinkwasser an und können bedrohliche Gesundheitsschäden hervorrufen. Stark betroffen sind unter anderem, Werdende  Mütter in der Schwangerschaft, dass Ungeborene Kind, Babys, Kleinkinder und alte Menschen. Die Trinkwasser-Qualität in Deutschland, lässt zu Wünschen übrig, wie uns unzählige Fernsehsender (Klinik-TV) fast wöchentlich vor Augen führen und in unzähligen, wissenschaftlich verfassten Studien (PDF-Datei: UNESCO- weltweiter Trinkwassertest) und Gutachten, seit Jahrzehnten angemahnt wurden und weiterhin werden. Trinkwasser, aus der häuslichen Wasserleitung, sollte zur Zubereitung von Baby-Nahrung, auf keinen Fall verwendet werden! Weiterlesen

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